Q & A-Kapitel des analogen Kurses

Falls jemand noch eine Frage zur analogen Fotografie hat, die beim Kurs beantwortet werden sollte – immer her damit! Bin für alle Fragen dankbar, seid nicht scheu. Es gibt keine dummen Fragen!
Schreibt direkt an mail@benbernschneider.com
Alle Fragen werden anonym behandelt.
Liebe Grüße, Ben

Ben Bernschneider
BAM BAM KURS 1: ANALOGE FOTOGRAFIE
Bildschirmfoto 2019-04-03 um 20.55.52.png

Ladies & Gents, ganz bald ist es soweit. Der erste BAM BAM-KURS erscheint in ein paar Wochen. Euch erwarten knapp 5 Stunden analoge Liebe! Die Kapitel-Liste gibt es jetzt schon mal vorweg:

1. INTRO
2. MEINE GESCHICHTE
3. WARUM ANALOG?
4. INTRO: KAMERAS
5. POINT & SHOOT
6. SPIEGELREFLEX
7. RANGEFINDER
8. MITTELFORMAT
9. INTRO: FILME
10. FARBFILME
11. DIAFILME
12. S/W-FILME
13. ENTWICKLUNG
14. INTRO: SELBST ENTWICKELN
15. S/W: WAS BRAUCHE ICH?
16. S/W SELBST ENTWICKELN
17. FARBE: WAS BRAUCHE ICH?
18. FARBE SELBST ENTWICKELN
19. INTRO: SCANNEN
20. WELCHER SCANNER + SOFTWARE?
21. SCANNEN
22. POSTPRODUKTION
23. Q & A
24. BENs FAVORITEN + SHOW & TELL
25. INTERVIEW
26. BONUS-KAPITEL: SOFORTBILDKAMERAS + FILME


Ben Bernschneider
VOYAGEUR back on track!

Ihr lieben Voyageure – so langsam nimmt die Arbeit an Voyageur wieder Fahrt auf. Ich habe mittlerweile die bisherige Bilderzahl von 2700 auf 890 runtergekürzt und diese nun alle ausgedruckt, da ich am Bildschirm weder eine Reihenfolge festlegen kann, noch meine Geschichte drum herum konstruieren. Ich muss die Bilder in den Händen halten und auf einem großen Tisch hin- und herschieben. Ich melde mich bald mit mehr Infos, sobald ich weiß, wann die restlichen Shootings für das Buch stattfinden.

Voyageur.jpg
Ben Bernschneider
Bens Anfänger-Doppel-Tipp: Ohne eine Idee sind deine Shootings scheiße & Wie komme ich auf meine Ideen

Ideen sind alles.
Dein Drehbuch, dein nächstes Shooting, dein nächstes Buch und dein nächstes Projekt sind nichts, ohne eine zündende Idee. 
Woher kommen Ideen? Eine Idee kann dich anspringen – beim Musik hören, bei einem Film, beim Browsen durch die Untiefen von Pinterest. Aber in diesem Stadium spreche ich eher von Inspiration. Ein Bild inspiriert dich und du hast die Idee etwas ähnliches zu shooten. Das ist eine kleine Idee. Aber Ideen lieben Tiefgang. Und wo eine kleine Idee ist, ist eine größere Idee nicht weit.

Jeder hat seine Methode, sich darauf zu konzentrieren, dass aus einer kleinen Idee ein Geäst aus weiteren Ideen wird, so dass am Ende ein riesiger Ideenbaum deine süßen Früchte abwirft. 
Meine Güte, was schreibe ich hier? Das klingt ja höchst botanisch und esoterisch.  Aber im Ernst – für dich als Kreativer sind Ideen heilig. Und du musst dir die Zeit nehmen, diese Ideen auszuarbeiten und rumzuspinnen.

Ein aktuelles Beispiel an mir: wenn ich mir Szenen für CRYSTAL DREAMS einfallen lassen muss oder meine Story und Nude-Strecken für VOYAGEUR, dann sind mir meine Abende heilig. Ich habe dieses Jahr noch nicht einen meiner Freunde zu mir nach Hause eingeladen oder einen Termin auf Abends gelegt. Ich war auch an höchstens einem Abend aus. 

Denn das Finden und das Brüten meiner Ideen ist mir in dieser Phase wichtiger als jeder Freund, jedes Familienmitglied und auch sonst jeder soziale Kontakt.

Das klingt hart und ist natürlich auch plakativ übertrieben, denn sollte ein Freund oder meine Familie mich wirklich brauchen, dann würde ich alles stehen und liegen lassen und im helfen. Ist doch klar.

Aber gute Freunde verstehen das und zerren nicht an deiner Zeit. Wenn ein GUTER Freund sauer ist, dass du dich ein paar Monate nicht blicken lässt, dann ist das kein guter Freund, sondern ein Arsch. Die Zeit des Anderen zu respektieren ist das A und O jeder Beziehung.
Und das ist ein viel wichtigerer Tipp zwischendrin: pass dein Freundeskreis deinem Tun, deiner Arbeit an. Andere Künstler verstehen, dass du Zeit brauchst und dass du deine Kunst wahrscheinlich auch manisch betreibst. Leute, die das nicht respektieren, dich runterziehen, dich dazu nötigen, mit ihnen saufen zu gehen, weil du sonst ein Spalter und Spießer bist -> FUCK ‘EM!

Zurück zu meiner Methode, Ideen zu finden: Mein ganzes Leben basiert auf Post-It’s. Jede Sache, die mir im Kopf rumspukt, wird auf einem Post-It notiert.
Und ich meine JEDE Sache, die mit wichtig ist. Also hängen Abends vor mir unzählige Zettel auf denen steht:


Bam Bam-Kurs zu Ende schreiben
3 Staffel Twin Peaks zu Ende gucken
Steuer überweisen
Im Playstation Store nach neuen Spielen gucken
Gibts was Neues für die SWITCH?
DIA-Filme scannen
Silbersalz wegen Podcast schreiben.
Ingo von der Idee mit dem blutigen Hasen erzählen
Lynch-Doku gucken
Beiss-Schiene sauber machen
Hat Bret Easton Ellis einen neues Buch draußen?
Eis holen
Eis essen
Diät machen

Und ich presse immer weiter, bis ich nichts mehr aus meinem Gehirn an trivialen Dingen heraus kriege.
Bis ich alles von meiner FESTPLATTE ausgelagert habe.
Alles, was ich auf Zetteln habe, brauche ich nicht mehr in meinem Arbeitsspeicher. Sinn der Sache ist es, einen Raum zu kreieren, an dem keine alltäglichen Sachen an deinen Gedanken zerren.

Ich setze mich Abends hin, mit ein paar kühlen Flaschen Bier (den Punkt müsst ihr mir nicht nachahmen) und einem großen Notizblock auf dem Schoß. Meist sitzt meine Frau sogar neben mir und guckt Game of Thrones mit Kopfhörern auf den Ohren, während ich mich langsam in Trance begebe. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich meine Gedanken nur noch um meinen Notizblock kreisen und eine Idee die andere anstachelt, kann Rike ihre Serie auch laut gucken. Das bekomme ich dann gar nicht mehr so richtig mit. Ein paar Bier haben die Anspannung im Nacken gemildert, meine Augen starren ins Leere und plötzlich ist eine Tür in meinem Kopf weit offen und Gedanken strömen rein und raus.
Ich sitze dort gemütlich mit meinem Pentel Sign Pen (keine Werbung) und meinem Amerikanischen Yellow Legal Pad-Notizblock und lasse meine Hand alles runterschreiben. ALLES! Jeder noch so kleine Gedanke zu einer neuen Szene, einem Shooting oder einem Gefühl, dass mich gerade anmacht. Und irgendwann kristallisieren sich Dinge heraus, die Hand und Fuß haben. Und dann folge ich diesen Dingen und schreibe in diese Richtung wild weiter. Und so wächst Stück für Stück mein Ideenbaum, bis ich eine Szene, ein Shooting oder ein neues Kapitel umreissen kann. Mein Tipp wäre: schreib wirklich ALLES auf. Oft hat man Angst etwas niederzuschreiben, weil es ja jemand lesen könnte. Niemand wird es lesen. Schreib einfach und zerreiß danach das Papier. Du musst deinen Gedanken freien Lauf lassen und alles aufs Papier packen.
Ich habe das Gefühl, dass ich das alles hier in meinen Fotografie-Kurs packen sollte. Und zwar richtig detailliert! Das mache ich.

Euch noch einen schönen Sonntag! Liebe, Ben

Ben Bernschneider
Wir ziehen einen Kubrick ab...

… und drehen mal wieder viel zu viel: noch einen weiteren Tag für den Crystal Dreams-Teaser. Wir sind noch nicht wirklich zufrieden, da sich das Script jetzt doch düsterer gestaltet, als angenommen, und drehen Montag noch ein 4. Mal. Auch dazu gibt’s bestimmt wieder ein entlarvendes Video.

a88d08cb00e66f4cc857c66b40676742v1_max_635x357_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg
Ben Bernschneider
Ja, ich will!!!

Endlich ist es soweit. Jetzt kann gar nichts mehr schief gehen.
”Ideen sind alles. Du willst einen Spielfilm machen? Alles, was du brauchst, sind 70 Ideen. Schreib sie alle hintereinander und du hast deinen Spielfilm!”

Ben Bernschneider
MAKING OF-Bilder

Ein paar Bilder vom Teaser-Dreh, noch hinterher.

Ben Bernschneider
Status - CRYSTAL DREAMS

A) 3 von 36 Szenen sind überarbeitet! In meiner Bestrebung das Script auf mehr Düsterlichkeit und Unbehagen, sowie Umsetzbarkeit zu trimmen, ernährt sich das Kaninchen mühsam aber stetig. Ich bin jetzt schon gespannt, wie lange wir daran drehen werden.

B) Ab heute beginnt die Farbkorrektur. Ich bin mit dem Schnitt durch, 2WEI Music sitzt an der Musik und am Montag beginnt Ingo mit der Colour Correction! Große Freude!

Ben Bernschneider
TALES- & THE END OF AN AMERICAN SUMMER-AKTION

Liebes BAM BAM CLUB-Mitglied,
da in letzter Zeit alle stets die komplette Trilogie haben wollen, aber weitaus mehr Bücher des zweiten Bands RETURN OF AN AMERICAN SUMMER vergriffen sind, hau ich jetzt einmal für kurze Zeit eine unschlagbare Aktion raus, um die Bücher auf den gleichen Stand zu bringen:
50% auf TALES- und THE END OF AN AMERICAN SUMMER!!!

Jetzt zugreifen!

Bis bald im Club!
Ben

IMG_2772.jpg
Ben Bernschneider
Warum ich das schlechteste Script aller Zeiten geschrieben habe:

Ich möchte euch mal erzählen wie ich mit Scriptversionen arbeite und das in meinen Augen dümmste Script der Welt geschrieben habe: Ein normales Script zu schreiben, in dem Menschen normal und alltäglich reden und alltägliche Dinge tun, ist nicht einfach. Kein gutes Script schreibt sich einfach so. Da fließt eine Menge Lebenserfahrung, Ideen, Vorlieben und vielleicht Genie (nicht in meinem Fall) rein. All das muss erarbeitet und ausgequetscht und diese Schraube ständig angezogen werden. Es ist nicht einfach, aber zumindest kann man sich einigermaßen schnell da reindenken und Stück für Stück das Ding runterschreiben. Nun, in meinem Falle gibt es eine Idee, die keineswegs normal erzählt werden will. Ich brauche teilweise krude szenische Ideen, bei denen man sich fragt "wer hat sich diese Scheiße bloß ausgedacht?!?", um eine einigermaßen simple und nachvollziehbare Story zu erzählen.

Um also die Basis zu schaffen – meine nackte Story – schreib ich als allererstes das Script und die Dialoge so, als würde sie ein Kind runterrattern. Das liest sich so dermaßen unangenehm und fremdschämend, aber es ist eine gute Methode um einzuschätzen wie lang das ganze ungefähr wird und ob die Story alleine, trotz beschissener Dialoge, mich weiterlesen lässt. Diese allererste Version darf ich nur Menschen zeigen, bei denen ich mir sicher sein kann, dass sie nicht sofort von diesem Projekt abspringen. Niemandem, der denken könnte, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank und würde nur seine Zeit verschwenden. Nun halte ich diese Version in der Hand. Abgesehen von den schlechten Dialogen sind die Settings und Locations auch so, als würde Geld keine Rolle spielen. Damit der Kern der Geschichte keine Steine in den Weg gelegt bekommt. Diese Steine lege ich jetzt im ersten Schritt selbst und helfe der Story darüber zu steigen, indem ich kreativ werde und aus der Not eine Tugend mache: auf Machbarkeit simplifizieren, aber dass es so aussieht, als sei es nie anders gewollt gewesen. In dieser Not entspringen manchmal die verrücktesten Ideen, die in diesem Falle das ganze sehr Lynchesque machen könnten, was ja hier ausdrücklich erwünscht ist. Ich melde mich nochmal, wenn ich die nächste Fassung in den Händen halte.

IMG_7847.jpg
Ben Bernschneider
Bens Anfänger-Tipp: Begreife Foto und Film als KUNST.

Oder: Verlasse deine visuelle und auditive Komfort-Zone!

In meinem analogen Kurs rede ich lang und breit über analog vs digital und darüber, warum und wann es Sinn macht, auf Film zu shooten. Das Medium Fotografie kann ja rein deskriptiv genutzt werden, um etwas zu zeigen: Madonna scheißt in den Nachbarsgarten.
Um diese Information zu überliefern, reicht ein digitales Foto. Klaro! Sogar ein ziemlich mieses Handyfoto würde reichen, um zu zeigen, worauf es ankommt: Madonna hockt bei Steven Spielberg im Garten und kackt für zwei. In dem Moment, wo es nicht mehr darauf ankommt, eine reine Information zu vermitteln, die egal von wem fotografiert, das gleiche transportiert, wird es spannend. Wenn jemand eine GEFÜHL vermitteln will, das jeweilige Medium nutzt, um eine EIGENE SPRACHE ZU SPRECHEN. Denn eine Foto kann ja mehr, als nur etwas zeigen, dass alle gleich verstehen. Das Bespiel mit Madonna bietet ja nicht viel Interpretationsspielraum.
Ein unscharfes Foto, mit hellen und dunklen Bereichen, einer schemenhaften Figur, gibt dem Betrachter die Möglichkeit, verschiedene Dinge zu sehen und zu FÜHLEN. Manche haben das Gefühl, die schemenhafte Figur sei traurig, manche empfinden sie als bedrohlich, manche sehen überhaupt keine Figur.

Ein Gast fragt auf einer Vernissage den Kurator: “Sagen Sie mal, was ist eigentlich Kunst? Was macht sie aus?” Und der Kurator sagt. “So lange das Bild mich etwas fühlen lässt, sei es Freude, Verwunderung oder auch Abscheu oder komplettes Unverständnis – ist es Kunst. Auch wenn ich mich darüber aufrege, dass dies jetzt Kunst sein soll. So lange es mich etwas fühlen lässt. Wenn es mich komplett kalt lässt, kann ich es auch von der Wand nehmen.”

Man muss Kunst, egal in welcher Form, nicht zwangsläufig verstehen. Und viel wichtiger: sie muss nicht unseren Erwartung an die Realität entsprechen. Das unterstreichen ja Surrealisten mit ihrer Arbeit. Picasso konnte als Kind schon unfassbar real und plastisch zeichnen. Und doch entscheidet sich der Mann die Nase am Hinterkopf und noch ein drittes Bein dazu zu malen. Weil Gefühle nicht an unsere gut verdauliche, einfach zu verstehende Realität gekoppelt sind.

Nehmen wir mal David Lynch. Für viele, wie auch mich, ein Meisterregisseur und Storyteller. Wie viele Menschen habe ich letztes Jahr schreien und stöhnen hören, als die 3. Staffel TWIN PEAKS erschienen ist. Von “der will uns doch komplett verarschen” bis “das macht alles keinen Sinn” habe ich unzählige Male in meiner Facebook-Timeline lesen müssen. Dabei war es in Wahrheit (meiner Wahrheit) das Ereignis des Jahres. Das Beste überhaupt. Die einzige Serie, die dir den Kopf zerbrochen hat und man noch drei Tage später drüber grübeln musste. Natürlich ganz anders, als jede sonstige Weißbrot-Serie, die bei Netflix und Co. läuft und bei der man nicht sonderlich nach- und mitdenken muss.
David Lynch, der das Medium Film als Kunst versteht, kann einem die Augen für so etwas öffnen.

Jan Schlüter hat es hier ganz schön in Worte gefasst: HIER LESEN!
Und für diejenigen, die es bis heute nicht verstanden haben, eine ganz gute Erklärung: HIER LESEN!

Mein Tipp: guckt ab und zu mal in Serien und Filme wie TWIN PEAKS, MULLHOLLAND DRIVE, LOST HIGHWAY und Co. rein, um nicht zu vergessen, dass es um mehr gehen kann, als nur eine scheißende Madonna.

Die meisten von uns (Nazis, Tierquäler und andere Arschlöcher ausgenommen) wollen emphatisch leben, in einem Leben voller Gefühle, von wunderbar bis ganz schlecht (damit man die guten zu schätzen weiß), nur wird diese Talfahrt der Gefühle selten genutzt, wenn es um den Konsum von Popkultur geht. Geht ruhig mal öfters dahin, wo es weh tut. Stoßt die Tür auf!

<3 Ben

OOF_photography_03.jpg
Ben Bernschneider
Dave Hill - DON'T HATE KATE

Der liebe Andre Duhme hat mal wieder was vergessenes, wunderbares aus dem Keller des Netzes gezaubert, dass ich jetzt hier mal stibitzen muss! Um es kurz zu machen: Dave Hill hat ein kleines Projekt namens DON’T HATE KATE filmisch festgehalten. Und mit diesem Projekt schlug er vor zwei Jahre schon genau in meine Kerbe. Teens, Horror, Midtown Americana und das ganze auf 35mm. Und auf Kodak GOLD, was sowieso die meisten Assoziationen mit Urlaubs- und Skaterbildern aus den 80/90ern in Erinnerung ruft.
Guckt mal rein! Bockt!

Ben Bernschneider
2WEI Music ist mit an Bord.

Da der Teaser zu TRÄUME AUS KRISTALL nicht IRGENDWAS werden soll, kann man auch nicht mit IRGENDWEM an dem Score für unser Serien-Baby arbeiten. Wir freuen uns, unter Freudentränen, extrem darüber, dass die Meister von 2WEI Music, Simon und Christian, mit an Bord sind und genauso viel Leidenschaft für das Projekt mitbringen wie wir. Das wird der Hammer.
Wer die Jungs von 2WEI Music noch nicht kennen sollte, sollte unter seinem Stein hervorkriechen und sich schleunigst mal ein Bild machen. Ihre legendären Scores & Cover für Mammut-Projekte wie den TOMB RAIDER-Trailer, HELLBOY, WONDER WOMAN, TOLKIEN, GHOST IN THE SHELL sind neben der Musik-Produktion von geschätzten 2 Milliarden TV-Spots in aller Munde.

Nichts als Liebe für die Boyz!

Christ-Vorln-l.-und-Sim-Hee-sin-Anf-201-mit-Zwe-Mu-153004-detailnp.jpeg
Ben Bernschneider